Freie Wählergemeinschaft

Kreisverband Stade

Freie Wählergemeinschaft Kommunalwahl 2021

SCHWERPUNKT-THEMEN DER FWG IM LANDKREIS STADE

FINANZEN

Die Schuldenlast des Landkreises konnte in den letzten 5
Jahren um etwa 50 Mio. € abgebaut werden. Dadurch hat
der Landkreis den Spielraum Investitionen in dringend
notwendige Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen.
Eine solide Haushaltsführung ist dabei nicht außer Acht
zulassen. Bund und Land haben sich in den Bereichen
Bildung, Inklusion und Integration stärker finanziell zu
beteiligen.

LANDWIRTSCHAFT

Die Landwirte im Landkreis Stade brauchen
unsere Unterstützung. Sie benötigen Rechts- und
Planungssicherheit bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen
sowie bei Investitionen. Landwirtschaftliche Flächen sind für
Zwecke der Landwirtschaft zu erhalten, auf die Ausweisung
neuer Schutzgebiete ist zu verzichten. Erfolgreicher Naturund
Umweltschutz kann nur in Kooperation mit den
Landwirten gelingen, nicht gegen sie!

JUGEND

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Die FWG
steht deshalb für eine uneingeschränkte Unterstützung
staatlicher und privater Angebote der Jugendarbeit –
finanziell wie ideell. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen
und Vereinen vor Ort ist zu fördern und zu stärken. Daneben
braucht es eine gute Basisstruktur der betreuten öffentlichen
Jugendarbeit durch Jugendpfleger, o.ä. Mit einem guten
Beratungs- und Betreuungsangebot vor Ort bauen wir vor
gegen Extremismus, Kriminalität und Drogenmissbrauch!

BILDUNG

Landkreis und Gemeinden sind als Schulträger wesentliche
Mitgestalter der Bildungs- und Schullandschaft,
nicht minder bedeutsam sind die außerschulischen
Bildungsangebote in der Trägerschaft des Landkreises.
Bildungsinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen! Deshalb
setzt sich die FWG für eine nachhaltige und verlässliche
Finanzierung aller Bildungseinrichtungen ein. Die
Einrichtung von Ganztagsschulen ist weiter voranzutreiben.
Kinder sind möglichst wohnortnah zu unterrichten, deshalb
sind auch kleine örtliche Schulen zu erhalten. In Sachen
Inklusion unterstützen wir ausdrücklich das Regionale
Integrationskonzept der Grundschulen.

ÄRZTLICHE VERSORGUNG, PFLEGE

Die FWG hat durch ihre Anträge 2019 dafür gesorgt, dass
gesichert ist, dass die Elbe Kliniken in kommunaler Hand
bleiben und dadurch die gute medizinische Versorgung der
über 200.000 Einwohnerinnen und Einwohner nachhaltig
gewährleistet ist.

Daneben muss aber auch eine gute ärztliche Versorgung im ländlichen Raum gesichert werden.

Auch sind Pflegeangebote in der Fläche auszubauen, ohne
entsprechende Maßnahmen droht uns angesichts des
demografischen Wandels ein Pflegenotstand!

DEICHSICHERHEIT UND HOCHWASSERSCHUTZ;
BRAND UND KATASTROPHENSCHUTZ

Um die Deichsicherheit zu gewährleisten, dürfen Deiche
nicht weiter durch Naturschutzauflagen belastet werden.
Zur Vermeidung von Hochwasserschäden braucht es mehr
und größere Regenrückhaltebecken. Die Feuerwehren
sind die größte und wichtigste Schutzorganisation
für die Bevölkerung vor Ort. Da ihr Aufgabenbereich
ständig vergrößert worden ist, müssen ihre Ausbildung
und Ausrüstung gesichert sein – Kürzungen im Etat
der Feuerwehren sowie der weiteren Schutz- und
Hilfsorganisationen sind ein Tabu! Ein schneller und
bedarfsgerecht ausgestatteter Rettungsdienst ist im Ganzen
Landkreis sicherzustellen.

WIRTSCHAFT

Das Wirtschaftsleben im Landkreis ist vielfältig und durch
ein Nebeneinander von Industrie, Handwerk, Handel und
Gewerbe, Landwirtschaft und Obstbau sowie Tourismus
geprägt. Die individuellen Belange aller Akteure sind
aufeinander abzustimmen. Wichtig ist eine Wertschöpfung
auch in der Fläche, nicht nur in den Städten! Wesentlich
hierfür ist ein Vorantreiben der Digitalisierung und ein
schnellerer Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Wir fordern:
keine „weißen Flecken“ mehr bis Ende 2026. Im Bereich
Tourismus ist auf geänderte Reisebedürfnisse zu reagieren.
Die Region lockt gerade Radfahrer an, für sie braucht es ein
attraktives und intaktes Radwegenetz.

KLIMASCHUTZ UND ENERGIE

Klimaschutz ist ein zentrales Thema unserer Zeit, hier tragen
wir Verantwortung für die nachfolgenden Generationen. Die
dringend nötige Energiewende kann nur gelingen, wenn
unsere Energienetze ausgebaut und modernisiert werden,
damit der Strom aus erneuerbaren Energiequellen optimal
genutzt werden kann. Die Unternehmen im Landkreis sollen
unterstützt werden beim Einsatz alternativer Energien –
gerade Wasserstoff ist ein Stoff der Zukunft, das Know-How
haben wir bereits vor Ort!

VERKEHR

Um den Landkreis Stade als attraktiven Wirtschaftsund
Wohnstandort zu sichern und voranzubringen
ist es wichtig, ihn angemessen an das überregionale
Verkehrsnetz anzubinden. Deshalb sind die angeschobenen
Autobahnprojekte dringend voranzutreiben, die Elbquerung
der A20 bei Drochtersen ist unerlässlich. Wesentlicher
Baustein ist außerdem ein verlässlicher Verkehr der S-Bahn-
Linie 3 nach Hamburg.

Ulrich Buchterkirch Obstbaumeister
42 Jahre aus Krummendeich
Johann Schlichtmann Polizeibeamter a.D.
66 Jahre aus Oldendorf
Cornelius van Lessen Rechtsanwalt / Notar a.D.
71 Jahre aus Drochtersen
Andreas Haack Selbstst. Versicherungskfm.
70 Jahre aus Heinbockel
Sven Frisch
Kaufmann
59 Jahre aus Engelschoff
Mareike Meier Bankkffr. & Betriebswirtin
32 Jahre aus Düdenbüttel
Ingo Parkheiser Polizeibeamter
56 Jahre aus Burweg-Blumenthal
Günter Sommerfeld Modelltischler
61 Jahre aus Estorf-Gräpel
Klaus Tiedemann
Refa Techniker Airbus
53 Jahre aus Drochtersen
Claus-Christoph Herrmann
Landwirt M. Sc. Agrar
30 Jahre aus Drochtersen
Yvonne Neumann
Leitung Tierschutzhof
39 Jahre aus Drochtersen
Carsten Brokelmann Finanzbeamter
56 Jahre aus Stade
André Blank Geschäftsführer
67 Jahre aus Stade
Marcus Marx Marinesoldat
31 Jahre aus Stade
Beate Rempe Fachberatung
43 Jahre aus Stade
Detlef Pintsch Dipl.-Sparkassenbetriebswirt
58 Jahre aus Stade
Hermann Sander
Dipl.-Ing (FH)
66 Jahre aus Stade
Wencke Delekat Abteilungsleiterin Seniorenheim
46 Jahre aus Stade
Anh Vu
Gastronom
29 Jahre aus Stade
Christiane Prüfer Schulleiterin
51 Jahre aus Stade
Bodo Klages
Rentner
Wilfried Peper
Landwirt
Horst Lilienthal
Rentner
Margarethe Maria Wüstefeld
Heimleiterin
Katharina Mewes
Projektkoordinatorin
Gunar Klotz
Angestellter
Daniel Augustin
46 Jahre aus Stade
Uwe Arndt
Rentner
61 Jahre aus Oersdorf
Susanne de Bruijn Sekretärin
56 Jahre aus Harsefeld
Frank Buchholz SgL. Landwirtschaftsleiter
60 Jahre aus Apensen
Helmut Klintworth Servicetechniker
60 Jahre aus Helmste
Dörte Meyer Krankenschwester
53 Jahre aus Ahrensmoor
Kai Boinowitz Regierungsschuldirektor
53 Jahre aus Bargstedt
Svenja Schmahl Betriebswirtin
46 Jahre aus Harsefeld
Dr. Jan Boris Ingerowski Rechtsanwalt
41 Jahre aus Ahlerstedt
Petra Sievers Kfm. Angestellte
46 Jahre aus Harsefeld
Thomas Bösch Dipl. Betriebswirt (BA)
41 Jahre aus Wangersen
Martin Schimmöller Rentner
66 Jahre aus Harsefeld
Florian Pott Großhandelskaufmann
41 Jahre aus Ahlerstedt
Torsten Meier Landwirtschaftsmeister
35 Jahre aus Ahrenswohlde
Thomas Gloth Unternehmer
63 Jahre aus Fredenbeck
Jörk Philippsen Polizeibeamter
62 Jahre aus Horneburg
Gerd Lefers Obstbaumeister
72 Jahre aus Jork
Dr. Kai Treutler Wissenschaftler
38 Jahre aus Grünendeich
Lothar Buckow
Elbfischer
63 Jahre aus Jork
Harald Gooßen
Rentner
65 Jahre aus Agathenburg
Joachim Fronzek Geschäftsführer
62 Jahre aus Grünendeich
Inge Massow-Oltermann Hausfrau
65 Jahre aus Grünendeich
Michael Tschirschwitz Kfm. Angestellter
56 Jahre aus Horneburg
Hans-Jürgen Kusel Rentner
72 Jahre aus Hollern-Twielenfleth
Klaus Hubert
Dipl.-Ing.
69 Jahre aus Jork

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